Huldrych (Ulrich) Zwingli

 

1.1.1484 geboren in Wildhaus, Toggenburg;

1498 Beginn des Studiums in Wien;

1502-06 Ausbildung in Basel im Geist der via antiqua;

1506 Priesterweihe;

1506-16 Pfarrer in Glarus;

seit 1514/15 starker Einfluss des Humanisten Erasmus von Rotterdam;

1516-18 Leutpriester in Einsiedeln;

1518 Wahl zum Leutpriester des Großmünsters zu Zürich;

1519/1520 Annäherung an Luthers Lehre;

1523

Zürcher Disputationen: Der Rat der Stadt Zürich entschied positiv über Zwinglis 67 Thesen → erster Durchbruch der Reformation in der Schweiz;

1524 heimliche Heirat mit der Witwe Anna Reinhard;

1225 Veröffentlichung „De vera et falsa religione Commentarius“;

seit 1525 Konflikt mit Luther über die Abendmahlfrage;

1526

Badener Disputation: Verurteilung Zwinglis, der versuchte, die Reformation auf die übrige Schweiz auszudehnen;

1528 Disputation in Bern: Durchsetzung seiner Lehre in Bern;

11.10.1531 gestorben im zweiten Krieg von Kappel als Feldprediger;

1.1.1484geboren in Wildhaus, Toggenburg;
1498Beginn des Studiums in Wien;
1502-06Ausbildung in Basel im Geist der via antiqua;
1506Priesterweihe;
1506-16Pfarrer in Glarus;
seit 1514/15starker Einfluss des Humanisten Erasmus von Rotterdam;
1516-18Leutpriester in Einsiedeln;
1518Wahl zum Leutpriester des Großmünsters zu Zürich;
1519/1520Annäherung an Luthers Lehre;
1523Zürcher Disputationen: Der Rat der Stadt Zürich entschied positiv über Zwinglis 67 Thesen →   erster Durchbruch der Reformation in der Schweiz;
1524heimliche Heirat mit der Witwe Anna Reinhard;
1225Veröffentlichung „De vera et falsa religione Commentarius“;
seit 1525Konflikt mit Luther über die Abendmahlfrage;
1526Badener Disputation: Verurteilung Zwinglis, der versuchte, die Reformation auf die übrige Schweiz auszudehnen;
1528Disputation in Bern: Durchsetzung seiner Lehre in Bern;
11.10.1531gestorben im zweiten Krieg von Kappel als Feldprediger;